>Weniger ist mehr< > Qualität vor Quantität< > mein Glaube an das Leben vor dem Tod< und >leben und leben lassen< sind Richtlinien meines Daseins. 

Ein sorgsamer Umgang mit der Natur ist wichtiger als die Selbstverwirklichung.

Franz Ströhle

 

Es ist mir ein Anliegen,  meine Kreativität und damit meine Persönlichkeit zu entwickeln. Die Freude am eigenen Tun und dem schöpferischen Prozess steht vor dem fertigen Ergebnis. Das öffentliche Präsentieren  meiner Arbeit, das Teilen bzw. Mitteilen erachte ich dennoch als wichtigen Schritt, um einen Dialog, bzw. ein Feedback meines Tuns zu ermöglichen.  Die Natur ist meine wichtige Inspirationsquelle. Mein Bestreben ist nicht die naturgetreue Abbildung, sondern die Transformation hin zur Abstraktion und die Reduktion auf Wesentliches

Wenn Farbe und Form spirituelle, wohltuende und heilsame Gefühle auslösen, sehe ich mein Bestreben erreicht, einen Gegenpol zur hektisch lärmenden und extrovertierten Überflussgesellschaft zu bilden. 

 

Künstlerbiographie

  • 1971 Eintritt in die Meisterklasse für Graphik und Malerei bei Prof. Herbert Dimmel, Kunstschule der Stadt Linz
  • 1973 Übergang in die nachfolgende Kunstuniversität Linz bei Prof. Alfons Ortner
  • 1974/75 Auslandsstipendium an der Akademie für Bildende Kunst, Bukarest Rumänien

  • 1976 Abschluss der Hochschule mit Diplom als Mag. Artium. 
  • 1980 Beitritt der Vorarlberger Berufsvereinigung Bildender Künstler
  • 1981 bis 1983 Etablierung und Führung meines Ateliers in Bregenz mit dem Schwerpunkt Radierung- Druckgraphik
  • 1986 bis 1994 Kunstunterricht im Vorbereitungslehrgang der Akademie für Sozialarbeit in Bregenz 
  • 1990 bis 2001  Prof. für "Bildnerische Erziehung" und "Techn. Werken" am BG Bludenz, PG Mehrerau und BG Gallusstraße Bregenz
  • 2002 Kunststipendium in "Pyrgie" Chios, Griechenland

Abgesehen vom künstlerischen Werdegang ist mein Verhältnis zur Kunst ein weitgestecktes und auch ambivalentes. Sie sollte kein Egotrip und nicht getrennt vom alltäglichen Erleben sein. Ein gedeihliches Leben ist nicht an Kunstwerke gebunden, kann für dieses aber sehr bereichernd sein.  

Mein Bezug zur Natur und die Bemühungen zu ihrem Schutz hat seine praktische Anwendung auch durch meine Übernahme der Leitung des >AlpenSchutzVereinefür Vorarlberg< von 2017 bis 2025 gefunden.

www.alpenschutzverein.at